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Der GZ-Sensor ist entwickelt worden, um, eingepresst in eine Stahlkonstruktion, zuverlässig Kräfte aufzunehmen und zu messen. Die Installation dieses Press Fit- Sensors ist durch seine Formgebung und Gestaltung einfach vorzunehmen. In eine aufgeriebene Bohrung wird der Sensor eingepresst, wodurch sich in einer Maschine, einem Gerät oder einer Konstruktion auf einfache Art und Wiese die Möglichkeit ergibt, mit dem Kraftsensor verschiedenste Kräfte zu messen. Die Idee einen Sensor zu entwickeln, der in eine mechanische Konstruktion integriert werden kann, führte letztendlich zum GZ-Sensor.
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Aus einem völlig neuen Sensor-Design Kombination mit bewährter DMS-Tecknik entstand ein kleiner präziser Sensor mit weitreichenden Anwendungsmöglichkeiten. Der neue GZ-Sensor bewältigt zahlreiche aktuelle Anwendungsprobleme in bezug auf einfache Montage, Grösse, Lastbegrenzung, Einbauort, Betriebstemperaturbedingung und Preis. GZ-Sensoren sind aus nicht rostendem Stahl hergestellt und hermetisch geschlossen. Der Einsatz, auch bei extremen Umgebungsbedingungen, z.B. hoher und ständig wechselnde Temperaturen, Staub- oder Nassbereiche, ist problemlos. Darüber hinaus verfügt der GZ-Sensor unbestritten über vielfältige Anwendungsmöglichkeiten: in praktisch jeder Maschine, jedem Gerät und jeder Konstruktion können GZ-Sensoren als kostengünstige und präzise Lösung für Fühleraufgaben eingesetzt werden.
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GZ-Sensoren arbeiten nach einfachen mechanischen Prinzipien. Wenn eine physikalische Struktur extrerner Belastung ausgesetzt ist, ändert die Struktur ihre Form, um der Kraft standzuhalten. Bei dieser Formveränderung Kann es sich um eine sichtbare oder eine nicht sichtbare (quasi weglose) Veränderung handeln. Wird diese Struktur durch eine Bohrung unterbrochen, so verändert sich die Form der Bohrung. Wird ein Sensor in diese Bohrung eingepresst, dann wirkt eine der eingeleiteten Kraft proportionale Struktur- und Formveränderung auf den Sensor, an dem wiederum ein
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der Kraft proportionales Widerstandssignal abgegriffen werden kann. Die Orientierungsmarke auf dem Sensor gibt die Empfindlichkeit (Kraft)-Achse an. Diese Marke muss mit der prinzipiellen Belastungsachse der mechanischen Struktur übereinstimmen. In Abhängigkeit der mechanischen Struktur und der angewendeten Belastung sind verschiedene Messmethoden möglich. Die Ausrichtung des Sensors hängt von den verschiedenen Meßmethoden ab. Die hauptsächlichen Meßmethoden werden auf Druck-, Zug- und Scherkräfte angewandt (siehe Bild). Aber auch Biege- und Torisionskräfte können gemessen werden. |
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