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Produktspezifikationen Kontrollwaage AC9GP
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Die Ramsey AC9GP wird zur Verwiegung bei hohen Produktiongeschwindigkeiten eingesetzt, bei denen hohe Genauigkeit zählt. Ihr weiterentwickeltes Design erlaubt es, auf Kundenwünsche noch Spezifischer als bisher eingehen zu können - und das unter Verwendung von Standart-Bauteilen. Ausgestattet mit einem Multi.Prozessor System aus den Hause Thermo Fisher Scientific , kann die Ramsey AC9GP Verwiegungen, Kontrolle und Aussortierung bis zu einer Geschwindigkeit von 350 Verpackungen pro Minute bewerkstelligen. Die Ramsey AC9GP kann auf Wunsch auch unfangreiche Statistiken liefen. Eine Produktbibilotek speichert bis zu 400 Produkteinstellungen. Eine externe Datenverarbeitung ist möglich. Mit der Ramsey AC9GP können Gewichtsschwankungen eines hygroskopischen Produktes überwacht und Limits entspechend angepaßt werden. Das System kann zufallig ausgewählte Produkte auf derselben Produktionslinie mittels automatischer Produkterkennung verarbeiten. Zusätzlich steuert die Ramsey AC9GP vorgelagerte Füllermechanismen und zeichnet externe Vorgänge auf. Die Ramsey AC9GP hat ein Farbbildschirm, ein Anwendungsfreundliches, Interaktives Benutzer-Menü und ist eingehaust in ein wasserdichtes Edelstahlgehause (IP 65).
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Standardausrüstung Kontrollwaage
Wägezonen: Drei oder Fünf ; Untergewicht - Gerade Darunter - Voreingestelltes Gewicht - Gerade Darüber - Übergewicht
Display : Das Display, ein von hinten beleuchteter LCD Bildschirm mit einer Auflösung von 640 X480 Pixel ist 214 x 161 mm gross. Eine vorgesetzte, in Gehäuse eingelagerte Glasscheibe ermöglicht eine leichte Reinigung.
Produkterlernung und Bedienung : Die Dateneingabe erfolgt menügestützt über eine Membrantastatur.
Auto Zero : Die Elektronik stellt den Wiegetisch Automatisch wieder auf Null, sobald eine ausreichende Lücke festgestellt wird. Das beugt einem Produktstau auf dem Wiegetisch vor. Lichtsignale wiesen auf zu lange Phasen ohne Null-Tarierung hin und auch auf häufige Produktstaus.
Schutz gegen Netzausfall : Nach einem Netzausfall stehen die letzten Informationen sofort wieder zur Verfügung. AC-9000plus nutzt die aktuelle Flash-Card Technologie und kommt ohne Batterie aus.
Und vieles mehr!
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Produktspezifikation Metallsuchgerät DSP IP
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Gemäss der Spezifikation kann die DSP IP einem direkten Wasserstrahl mit einem Druck von 1450 PSI (100 bar), sowie mit Wasser mit einer Temperatur von bis zu 80°C gereinigt werden, ohne dass das Gerät Schaden nimmt. Diese Fakten machen den Einsatz eines DSP IP sehr empfehlenswert für Produktionsumgebungen, in denen Hochdruckreinigungen an der Tagesordnung sind.
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- Globaler Standard
Das Goring Kerr Metallsuchgerät DSP 3 Ist ein Weltweites Standardprodukt, das von zahlreichen Thermo-Niederlassungen weltweit geliefert und betreut wird. Damit werden internationale Kunden mit einem Qualitätsprodukt beliefert, für welches Unterstützung und Ersatzteile in jedem ihrer Werke Weltweit verfügbar sind.
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Automatische Fequenzwahl In vielen modernen Produktionslinien besteht die Notwendigkeit, mit verschiedenen Verpackungsmaterialien und unterschiedlichsten Produkten zu arbeiten. Die neue AFS-Option des DSP 3 ermöglicht es, bei Produkten, die aus dem Produktspeicher aufgerufen werden, automatisch die Optimale Arbeitsfrequenz auszuwählen. Gleichzeitig werden die Suchkopfverstärkung und die Systemparameter automatisch gewählt.
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- Erweiterter Produktspeicher
Für einfache und sichere Bedienung hat das DSP 3 einen erweiterten Produktspeicher, in dem die optimale Einstellung für die zu prüfenden Produkte gespeichert werden. Die Produktumstellung erfolgt durch die Produktwahltaste. Der Produktspeicher wurde auf eine Kapazität von mehr als 40 Produkte erweitert.
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- Qualitätstest
Der Qualitätstest ist ein Hilfsmittel, um sicherzustellen, dass manuelle Funktionstests korrekt durchgeführt werden. Zu festgelegten Zeiten wird das Bedienpersonal aufgefordert, den zutreffenden Testkörper durch das Metallsuchgerät zu führen. Wird der Testkörper korrekt erkannt, gilt der Test als erfolgreich abgeschlossen und einentsprechender Ausdruck kann erstellt werden. Wird der Test nicht im vorgegebenen Zeitfenster oder nicht erfolgreich durchgeführt, kann eine Alarmmeldung initiiert werden.
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- Phasenrauschfilter
Erstmalig wurde dieser neue Ansatz zur Leistungssteigerung beim Metallsuchgerät DSP3 realisiert. Unter Benutzung der leistungsstarken DSP Technologie wurde ein einzigartiger Softwarealgorithmus entwickelt, der Eine verbesserte Signalauswertung ermöglicht und eine Verbesserung bei Metallerkennung und Funktionsstabilität gewährleistet. Diese Technik kann gleichzeitig zur Optimierung der Metallerkennung in Spezifischen Einzelfällen genutzt werden.
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- Neue integrierte Suchkopfelektronik
Einen massgeblichen Beitrag zur verbesserten Metallerkennung des DSP 3 Metallsuchgerätes leistet die neu entwickelte, hochintegrierte (SMD) Suchkopfelektronik. Eine vollelektronische Balancejustierung sichert die optimale Suchkopfbalance in allen Frequenzbereichen und führt zu einer signifikanten Reduzierung der elektronischen Störeinflüsse in den Empfangsspulen. Die Suchkopfelektonik erhöht spürbar die Langzeitstabilität und senkt den Reperaturaufwand deutlich. Gleichzeitig stellt die Suchkopfelektronik die Basis für die AFS Funktion dar.
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- Auswurfüberwachung
Ein wichtiger Aspekt der Qualitätssicherung ist neben der Metallerkennung die sichere Entfernung detektierter Produkte aus dem Produktionsprozess. Durch die Auswurfüberwachungsfunktion wird das korrekte entfernen einer Packung aus dem Produktstrom kontrolliert. Falls bei einer Metallerkenung kein Auswurf festgestellt wird, erfolg eine Alarmmeldung. Diese Überwachungsfunktion ist gleichfalls bei Ablauf eines AuditCheck oder Qualitätstest aktiv und erlaubt somit eine Früherkennung von Funktionsstörungen der Auswurfvorrichtung.
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- Drucker und Kommunikationsmöglichkeiten
Zur lückenlosen Dokumentation der Qualitätskontrolle in einer übersichtlichen Auflistung können Betriesdaten des Metallsuchgerätes DSP 3 an einem Drucker ausgegeben werden. Alternativ ist der Anschluss des Metallsuchgerätes an ein zentrales Datenverarbeitungssystem (z.B. SCADA o.ä. ) über die Kommunikationsfunktion möglich.
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